Simone Rein

   
 


 

 

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Wie ich zur "Schwarzwaldklinik" kam 
und was ich bis heute alles erlebt habe

 

Wie ich zur "Schwarzwaldklinik" kam ist eigentlich ganz einfach zu erklären. Anfang der 80er Jahre war ich von der Serie "Das Krankenhaus am Rande der Stadt" begeistert. Die Geschichten fesselten mich und die Behandlung der Patienten war für mich einfach faszinierend. Ich fand es aber schade, dass die Serie irgendwann eingestellt wurde. Im Oktober 1985 ging dann im ZDF eine neue Arztserie auf Sendung, die "Schwarzwaldklinik". Leider hatte ich zu der Zeit keine Möglichkeit die Folgen mit dem Videorekorder aufzuzeichnen. Das Gerät gehörte meinen Eltern und war damals Luxus. Aber ich habe viele Zeitungsartikel gesammelt und archiviert. Jedes Detail schrieb ich mir auf und fertigte eine Liste der einzelnen Folgen an, natürlich handschriftlich. Damals war das Thema Computer noch nicht so präsent. Im Jahr 1988 fing ich dann an die Folgen der letzten Staffel auf VHS-Videokassetten aufzuzeichnen. In der darauffolgenden Zeit zeichnete ich mir die Wiederholungen der ersten beiden Staffeln auf. Ich weiss schon garnicht mehr wie oft ich jede einzelne Folge angesehen habe. Die Videokassetten stehen noch heute bei mir im Regal und ich würde sie um keinen Preis der Welt hergeben. Für mich sind sie sehr wertvoll. Aber nun zurück zur schönen heilen Welt der 80er Jahre. Mein Traum war es schon immer den einen oder anderen Darsteller der "Schwarzwaldklinik" persönlich zu treffen. Ende der 80er Jahre erfuhr ich, dass gleich in meiner Nähe Klausjürgen Wussow im Theater auftreten sollte. Ich wäre schon gerne hingegangen, aber das Theaterstück war leider schon ausverkauft. Rein zufällig war ich gerade mit meinen Großeltern an diesem Tag unterwegs. An einer roten Ampel sah ich plötzlich eine schwarze Limousine langsam an uns vorbeifahren. Als ich näher hinsah konnte ich Klausjürgen Wussow erkennen. Er trug eine Sonnenbrille um womöglich nicht erkannt zu werden. Ich aber habe ihn erkannt. Das war für mich die erste wenn auch nur indirekte Begegnung mit einem der Hauptdarsteller der "Schwarzwaldklinik". Im Jahr 1991 las ich in der Zeitung, dass Barbara Wussow mit Albert Fortell das Theaterstück "Das Himmelbett" aufführen sollte. Die Gelegenheit habe ich genutzt und mir eine Eintrittskarte besorgt. Das Stück wurde in der Aula eines Gymnasiums aufgeführt. Zusammen mit meinen Eltern sah ich mir "Das Himmelbett" an. Ich kann sagen, dass es ein sehr amüsanter Abend war. Um Barbara Wussow einmal persönlich kennenzulernen ging ich nach der Vorstellung zur Garderobe und wartete vor der Tür. Es hatte nicht lange gedauert und Barbara Wussow stand vor mir. Ich ließ mich zusammen mit ihr und Albert Fortell fotografieren.


"Das Himmelbett" 1991
Mein Gott, war das schön. Beide gaben mir noch Autogramme und dann gingen wir zusammen raus zum Parkplatz. Auf dem Weg dorthin erzählte ich Barbara Wussow von meiner Leidenschaft zur "Schwarzwaldklinik". Sie fand es einfach toll, dass ich ein so schönes Hobby habe. Sie erzählte mir, dass sie noch keine einzige Folge gesehen hatte, diese aber zu Hause aufgenommen hat um sie später anzusehen. Ein paar Minuten vergingen und der Abschied rückte immer näher. Mir fiel es schwer mich von Barbara Wussow zu trennen. Sie war einfach supernett. Tja, da blieb nur noch ein Problem übrig. Barbara Wussow und Albert Fortell wussten nicht mehr wie sie zurück in ihr Hotel kommen sollten. Sie wussten den Weg nicht mehr. Meine Eltern und ich boten den beiden an ihnen den Weg zu zeigen. Wir fuhren mit unserem Auto vorne weg. An einer Kreuzung zeigten wir ihnen noch die Richtung und schon entschwanden sie. Dies war meine zweite und direkte Begegnung mit einem der Hauptdarsteller. Viele Jahre passierte dann nichts mehr. Ich ging weiter meinem Hobby nach und sammelte Informationen über die "Schwarzwaldklinik". Viele alte Zeitschriften aus der Nachbarschaft habe ich durchgestöbert und alle Informationen weiter handschriftlich aufgeschrieben da das Thema Computer immer noch nicht so weit verbreitet war. Ich habe in den 90er Jahren versucht einen entsprechenden Fanclub ausfindig zu machen, aber leider gab es keinen. Ich hätte mich schon gerne mit anderen Gleichgesinnten ausgetauscht. Schade eigentlich. Von 1993 bis 1996 musste ich mein Hobby teilweise auf Eis legen. Meine Ausbildung war wichtiger. Nach erfolgreich bestandener Prüfung widmete ich mich wieder der "Schwarzwaldklinik". Einige Jahre vergingen und mein Wunsch einmal zur Wirkungsstätte von Prof. Brinkmann zu fahren wurde immer größer. Am 14. Juni 2001 war es dann soweit. Ich fuhr ins Glottertal. Mein erstes Ziel war das Café Schill am Fuße der "Schwarzwaldklinik". Von Rolf-Fritz Schill hatte ich schon einiges gelesen und im Fernsehen gesehen. Diesen Mann wollte ich unbedingt kennenlernen. Als ich vor dem Café stand führte mich mein Weg erst mal zum Schaukasten mit den vielen schönen Fotos von den damaligen Dreharbeiten. Dann ging es ins Innere des Cafés. Im hinteren Teil befand sich der Souvenirladen und dort stand der Mann den ich schon immer kennenlernen wollte. Ich war aufgeregt. Erst einmal ein paar Souvenirs rausgesucht und dann ein Gespräch mit dem "Chef" angefangen. Rolf-Fritz Schill zeigte mir gleich seine gesammelten Werke der "Schwarzwaldklinik". Ich konnte mich daran garnicht sattsehen. Soviele schöne Sachen. Ein echter Fan. Rolf-Fritz Schill erzählte mir noch so einiges über die Serie und dann erklärte er mir wie ich zu den Hauptdrehorten hinkomme. Die Klinik war als erstes dran. Mit Videokamera und Fotoapparat bestückt machte ich mich auf zum Carlsbau. Der Weg gestaltete sich schon ein wenig schwierig. Kein Wunder wenn man so steile Straßen nicht gewohnt ist. Dann erschien nach einigen Metern versteckt hinter den Tannen das prachtvolle Gebäude. Ich war einfach begeistert von dieser Schönheit. Jetzt noch um die Kurve gehen und das Gebäude von der hinteren Seite (in der Serie allerdings die Vorderseite) betrachten und genießen. Ich musste ein wenig sparsam mit den Fotos sein, denn zu der Zeit gab es noch die schönen alten Filme mit maximal 36 Bildern. Um einige schöne Fotos zu machen stieg ich noch den restlichen Weg hinauf zur Bank gegenüber der Klinik.


Schwarzwaldklinik im Juni 2001
Hier setzte ich mich ein paar Minuten hin und ließ das Gebäude auf mich wirken. Diese Stille hier oben, einfach himmlisch. Keine Menschenseele zu sehen. Allerdings war ich auch ein wenig enttäuscht von der Größe des Gebäudes. Die Klinik kam mir in der Serie viel größer vor und nun steht man davor und es ist alles viel kleiner. Der Klinikpark sah im Fernsehen gigantisch aus und steht man direkt daneben wird man auch hier enttäuscht. Alles viel kleiner. Nun, im Fernsehen sieht immer alles anders aus als in der Wirklichkeit. Aber das hat mich nicht weiter gestört. Wichtig war, dass ich endlich mal die "Schwarzwaldklinik" hautnah erleben durfte. Am Folgetag fuhr ich zum "Hüsli". Wie bei der "Schwarzwaldklinik" wirkte auch hier das Wohnhaus von Prof. Brinkmann viel kleiner. Der Garten allerdings viel größer aus. Von jeder Seite machte ich Fotos. Innen durfte man leider nicht fotografieren. Aber dafür war ich erstaunt wieviel sich in den einzelnen Räumen der Brinkmannschen Einrichtung in der Serie ähnelte. Die Dreharbeiten fanden ja in Hamburg statt. Das wusste ich.


Hüsli im Juni 2001
Der "Schwarzwaldklinik"-Trip fand irgendwann ein Ende und es ging nach Hause. Mit im Gepäck viele Geschichten, Souvenirs und eine Menge Fotos. Meine Sammlung an Fanartikeln fing an zu wachsen. Auch die Ordner wurden immer mehr, ganz zu schweigen von den Fotoalben. Jedes Jahr bin ich im Glottertal gewesen, zwar nicht immer zur gleichen Jahreszeit aber es war auch sehr interessant die "Schwarzwaldklinik" mal im Frühling und mal im Herbst zu erleben. Den Kontakt zu Rolf-Fritz Schill habe ich bis heute aufrecht erhalten. 
Bis zum April 2004 lief alles so weiter, bis ich dann zum Tanken fuhr und beim Bezahlen die Titelseite der BILD-Zeitung sah. Ich war total überrascht was ich dort gelesen habe. Die "Schwarzwaldklinik" wird fortgesetzt? Was für eine Freude. Ich wäre am liebsten in die Luft gesprungen, aber das hätte ein wenig peinlich ausgesehen. Ich verfolgte dann alle Zeitungsartikel und Fernsehberichte. Irgendwie musste ich erfahren wann die Dreharbeiten stattfinden sollten. Dann war alles klar. Im August sollte es soweit sein. Die Zeit war da und ich packte meine sieben Sachen. Ich wollte unbedingt bei den Dreharbeiten dabeisein. Nur sehr viel habe ich dann doch nicht gesehen. An der Helios-Klinik in Titisee-Neustadt stand ich stundenlang auf dem Parkplatz und habe natürlich gehofft die Darsteller zu treffen. Nur ein Mitarbeiter der Polyphon musste mir mitteilen, dass die Dreharbeiten bis spät in den Abend dauern werden. Aber dafür gab er mir den Tip am Folgetag ins Münstertal zu fahren um dort eine Szene beobachten zu können. Das tat ich dann auch. Bepackt mit Fotoapparat und Videokamera machte ich mich auf den Weg. Die ausführliche Geschichte könnt Ihr unter "Erlebnisse" lesen.


Dreharbeiten "Die nächste Generation" im Münstertal August 2004
Ich konnte es kaum noch bis zum Ausstrahlungstermin abwarten. Aber dann kam der Tag als der neue Film endlich gezeigt wurde. Es war einfach wunderschön. Ein paar Tage später hieß es, dass aufgrund der hohen Einschaltquote ein weiterer Film produziert werden sollte. Also da musste ich einfach wieder ins Glottertal fahren. Nur das wurde mir dann leider zunichte gemacht. Aus beruflichen Gründen konnte ich dann nicht bei den Dreharbeiten sein und das bereue ich bis heute. Schade, dass es keine weiteren Filme gibt. Im Laufe der Zeit machte ich mich so nach und nach mit dem Internet bekannt. Der Computer war schon länger da, nur fehlte die Verbindung ins öffentliche Netz. Dann war es endlich soweit. Ich bekam einen Internetzugang. Leider war dieser sauteuer und ich konnte nur kurze Zeit ins Internet. Aber trotzdem habe ich mir soviel wie nur möglich Informationen über die "Schwarzwaldklinik" rausgesucht und das waren nicht gerade wenig. Im Juni 2006 stieß ich dann in einem Forum auf die Information, dass eine neue Fanseite über die Serie online gehen sollte. Wie schön. Ich dachte mir, dass es vielleicht dort eine Möglichkeit gibt meine gesammelten Informationen öffentlich zu präsentieren. Gleich ganz zu Anfang der neu onlinegehenden Fanseite meldete ich mich über das Kontaktformular. Ich bekam auch sofort eine Antwort. Mein Material über die "Schwarzwaldklinik" wurde dankend angenommen und auf die Fanseite gestellt. Endlich hatte ich Gleichgesinnte gefunden. 
Im November 2006 bekam ich die Gelegenheit Evelyn Hamann bei einer Lesung zu erleben. Dies habe ich für die Fanseite gemacht um für weiteres Material zu sorgen. Leider konnte ich keine Fotos machen, da Fotografieren verboten war.


Lesung mit Evelyn Hamann im November 2006
Im Januar 2007 wurde auf der Fanseite ein Chat aufgemacht. Für mich war das chatten aber noch nicht möglich. Erst ein paar Wochen später bekam ich eine Flatrate. Endlich konnte ich ohne zusätzliche Kosten solange im Internet bleiben wie ich wollte und der Chat fing dann an Spass zu machen. Viele Fans habe ich dort kennengelernt. Jeden Tag hatten wir gechattet bis tief in die Nacht. 
Anfang 2007 wurde dann das erste Fantreffen organisiert. Das fand im April statt. Auch diese Geschichte könnt Ihr unter "Erlebnisse" nachlesen.


Fantreffen im April 2007
Ich war endlich dort wo ich immer hinwollte, in einem Fanclub. Nur ein paar Tage nach dem Fantreffen bin ich aus unerklärlichen Gründen aus dem Fanclub geflogen. Ich wusste nicht wieso. Ich habe doch nur geholfen. Naja, Antworten auf meine Fragen habe ich bis heute nicht bekommen. Der Kontakt brach komplett ab. Ein paar Tage später erschienen dann auf der anderen Fanseite schwere Vorwürfe gegen mich. Vorwürfe die nicht gerechtfertigt waren. Da wollte ich anderen helfen und dann wird man so mies behandelt. Ich hatte mich damit abgefunden nicht mehr zum Kreis der Gleichgesinnten zu gehören. In den darauffolgenden Wochen beschäftigte ich mich wieder alleine weiter mit meinem Hobby bis sich dann eines Tages zwei Fans vom Fanclub bei mir meldeten. Sie konnten es nicht verstehen warum ich einfach so aus dem Fanclub verwiesen wurde und ich dadurch von der Bildfläche verschwand. Sie haben immer nur an mich geglaubt und das tun sie auch heute noch. Irgendwann sprachen mich die beiden an eine neue Fanseite zu erstellen, denn meine Informationen existierten nicht mehr auf der anderen Fanseite. Im Juli 2007 ging dann unsere neue Seite online. Es steckte schon sehr viel Arbeit drin. Da ich den größten Teil an Informationen besaß habe ich hauptsächlich die Seite bearbeitet.


Hier bin ich gerade bei der Arbeit an unserer Fanseite
Zum Schluss wurden die Verantwortlichen der Seite benannt. Nicole Schmeister sollte die 1. Verantwortliche sein weil sie die nötige Erfahrung mitbringt. Ich stehe an zweiter Stelle und arbeite mehr im Hintergrund was Organisation usw. angeht. Stefan Wolpert ist der Dritte im Bund. Er hat ebenfalls die nötige Erfahrung und hilft uns  wo es nur geht. Nun war ich wieder unter Gleichgesinnten und es macht noch viel mehr Spass als im anderen Fanclub. Mein Hobby konnte ich endlich öffentlich ausleben ohne dass mir jemand in die Quere kam. Ein paar Schwierigkeiten gibt es zwar noch zu bewältigen, da der andere Fanclub ein wenig neidisch ist, aber das lassen wir einach so an uns vorbeiziehen. 
Die nächste Begegnung mit einem der Hauptdarsteller der neuen Generation fand im Januar 2008 statt. Eva Habermann hielt ihre erste Lesung. Ein wunderschöner Abend.


Lesung im Januar 2008
Eine weitere Begegnung war dann das Eva Habermann-Fantreffen Mitte Juli 2008. Dort traf ich Eva Habermann zum zweiten Mal. Diese Begegnung war einfach faszinierend.


Eva Habermann-Fantreffen im Juli 2008
Nur zwei Wochen später fand dann unser erstes Fantreffen im Glottertal statt. Wir waren zwar nur zu dritt, aber im kleinen Kreis ist das doch viel schöner als im großen Haufen Verrückter die unbedingt einen Schauspieler beim Fantreffen zum Anfassen hätten. Zum anderen Fantreffen war eigentlich Eva Habermann eingeladen. Woher ich das weiss? Das ist ganz einfach. Eva Habermann schrieb mir ihre Absage zu diesem Treffen was Ende April stattfinden sollte. Nun gut, unser Fantreffen war ja damit nicht gemeint, denn wir hatten es im Juli. Ich hatte hierzu bereits Anfang des Jahres Eva Habermann dazu eingeladen und sie war bereit zu kommen. Leider sagte sie mir dann bei ihrem Fantreffen ihr Kommen ab. Wie schade. Überraschend kam aber dann die persönliche Einladung nach Bad Segeberg. Dort sollten wir die Gelegenheit bekommen die beiden Hauptdarsteller der neuen Generation hautnah zu erleben. Und das war wirklich hautnah. Dies war dann unser zweites Fantreffen ausserhalb des Schwarzwaldes. 


Bad Segeberg im August 2008
Ihr fragt Euch sicherlich warum ich hier auf dem Foto alleine zu sehen bin. Tja, die anderen fanden sich leider nicht fotogen genug. Dafür musste meine Wenigkeit hinhalten. Dies war der Abschluss eines erfolgreichen Jahres. 

Das alles hätte ich nie für möglich gehalten. Diese Begegnungen sind nur entstanden weil ich viele Freunde hinter mir stehen habe die mich unterstützen. Dieses Ziel werde ich weiter verfolgen. Ich habe es mir mittlerweile zur Aufgabe gemacht anderen Fans eine Freude zu bereiten und sie näher an die "Schwarzwaldklinik" heranzuführen, auch die Darsteller persönlich kennenzulernen. Das alles mache ich nicht um den Erfolg für mich zu verbuchen. Nein, wenn ich soetwas mache, dann möchte ich schon gerne die Fans dabeihaben. Viele träumen von solchen Begegnungen und warum sollte ich ihnen ihre Wünsche nicht erfüllen? Ich wüsste nicht warum. Jeder hat schließlich das Recht dazu. Ich werde weiterhin solche Treffen organisieren und den Fans eine Freude damit machen. 

Nun habt Ihr sehr viel über mich erfahren. Die "Schwarzwaldklinik" ist in den vergangenen Jahren ein Teil von mir geworden. Vielleicht erfüllt sich mein größter Wunsch auch noch. Aber das bleibt mein großes Geheimnis.


Ganz liebe Grüße an alle Fans
Eure
Simone Rein



Eingestellt am: 17.02.2009

 
 

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