Fantreffen 2009

   
 


 

 

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Fantreffen
am 31. Juli und 01. August 2009
im Glottertal

 
Nun ist wieder ein Jahr vergangen und wir hatten unser 2. Fantreffen. Wie die Zeit vergeht. Nach langem Hin und Her stand endlich der Termin fest. Wir wollten uns eigentlich Ende Juni treffen, aber das hatte sich sehr schnell zerschlagen. In Absprache mit Fritz Schill entschieden wir uns dann für Ende Juli / Anfang August. Diese Zeit sollte auch sehr günstig sein, da wir viel erleben konnten. Aber dazu später. Als Fanclubleiterin war ich als erstes vor Ort. Am 30.07. reiste ich an und besuchte gleich Fritz Schill, der zu diesem Zeitpunkt das Café auf Vordermann brachte.

Die Familie Schill war einen Tag vor meiner Anreise aus dem Urlaub zurückgekehrt. Die Wiedersehensfreude war riesig. Fritz überreichte mir gleich zur Begrüßung eine Blume aus seinem heimischen Garten.


Um mir noch ein wenig die Zeit zu vertreiben machte ich mich auf in Richtung "Schwarzwaldklinik". Das Superwetter wollte ich unbedingt für Fotos nutzen. Man wusste ja nicht, ob sich das Wetter noch die weiteren Tage halten würde. Aber die Sorge war unbegründet.




















Nach meinem Besuch bei der Klinik kehrte ich in meine Unterkunft ein und machte es mir erst mal gemütlich. Die Reise war schon anstrengend. Ich hatte ja von allen auch die weiteste Anreise (450 km). Am Abend ging ich mit Claude, der nach mir anreiste, erst nochmal zur Klinik und dann zum Dämmerschoppen in den Gasthof Sonnenhof. Dort verweilten wir einige Zeit bei wunderschönem Sonnenuntergang.


Die Gäste schwangen ihr Tanzbein zur Musik der an diesem Abend angekündigten Kapelle. Mir war eher nicht nach Tanzen. Claude und ich suchten uns eine ruhige Ecke und genossen den herrlichen Abend mit kühlen Getränken. Dann gingen wir beide total müde ins Bett. Am nächsten Tag konnten wir ausschlafen, da ich das Fantreffen erst gegen Mittag anfangen ließ. Stefan reiste pünktlich an. Als erstes stand natürlich die Klinik auf dem Programm. Mit dem Auto fuhren wir die Badstraße hoch und platzierten uns auf dem Besucherparkplatz. Jeder machte viele Fotos für seine heimische Sammlung.














Eine Stunde später ging es dann in Richtung Mühlenbach zum Haus von Dieter Blau, welches in der "Schwarzwaldklinik" als Wohnhaus von Dr. Marker diente. Mit Herrn Blau hatte ich Wochen vorher einen Termin für unseren Besuch ausgemacht. Wir waren nur eine halbe Stunde unterwegs. Fritz sagte uns aber, dass wir eine Stunde bräuchten, aber das war nicht der Fall. In Mühlenbach angekommen orientierten wir uns, nachdem das Navigationsgerät die Adresse von Dieter Blau nicht aufgelistet hat, an den Hausnummern. Es sollte die Nr. 29 sein. Der Weg führte immer weiter bergauf. Die Nr. 27 war zu sehen, dann die Nr. 28. Und schon sahen wir den Wegweiser zur Nr. 29. Endlich geschafft. Zum Haus ging es nochmal ein kleines Stück bergauf. Im ersten Gang krochen wir durch den Wald. Dann war das Haus zu sehen. Traumhaft schön. Als wir aus dem Auto ausstiegen rochen wir einen Hauch von Gummi. Ohje! Die Kupplung hatte gelitten. Mein Auto ist nun mal für solche Strecken nicht gedacht. Wer dort wohnen möchte, der muss sich ein Fahrzeug mit Allradantrieb besorgen. Meinem Auto gönnte ich etwas Ruhe. Das war auch nötig. Dieter Blau kam aus dem Haus und begrüßte uns. Erst mal machten wir Fotos von diesem wunderschönen Objekt.
















Die Fotos waren im Kasten und wir folgten Dieter Blau ins Innere seines Reiches. Dort ist es richtig urig.





Dieter Blau erzählte uns einiges von den damaligen Dreharbeiten. Er hatte Klausjürgen Wussow kennengelernt. Ein sehr netter Mann war er. Der Kontakt zu Wolfgang Kieling war eher gering, da es dem Schauspieler während der Dreharbeiten gesundheitlich nicht gut ging. Dieter Blau bekam vor Drehstart einen Anruf von der Polyphon. Die hatten einige Zeit vorher das Haus entdeckt und wollten auf seinem Grundstück drehen. Dieter Blau hielt das für einen Scherz. Erst, nachdem er das Drehbuch zugeschickt bekam, realisierte er alles.


Dann ging alles Schlag auf Schlag. Der Vertrag wurde zugeschickt und ein Termin genannt. Es sollte der 20.09.1984 sein. Der Termin wurde eingehalten und die Szene, in der Prof. Brinkmann mit Dr. Marker im Garten redet, wurde aufgezeichnet. Dabei sollte es eigentlich bleiben. Die Innenaufnahmen sollten in Hamburg enstehen, aber nach Besichtigung des Hauses entschloss sich das Produktionsteam in der Stube von Dieter Blau zu drehen. Es mussten aber für die Szene extra Ordner aus dem eigenen Büro auf der Fensterbank aufgestellt werden, damit alles nach einem Arzthaushalt aussah. Dieter Blau und seine Frau mussten die ganze Zeit während der Aufnahmen im Flur bleiben. Kein einziges Geräusch durfte gemacht werden. Schon etwas gewöhnungsbedürftig sich in seinem eigenen Haus still zu verhalten. Aber was tat man nicht alles. Dieter Blau erzählte uns sonst noch, dass sein Haus ca. 250 Jahre alt ist und er dieses vor vielen Jahren kaufte. Es ähnelte eher einer Bruchbude. In Eigenregie wurde das Haus von Grund auf neu hergerichtet. Decken und Fußböden mussten höher bzw. tiefer gelegt werden, da die früheren Bewohner eher sehr klein waren. Bis vor kurzem wurde das letzte Zimmer ausgebaut. Nun soll das Haus verkauft werden. Wer an diesem Objekt interessiert ist, der meldet sich bitte unter dieser Adresse: Dieter Blau, Bärenbach 29, 77796 Mühlenbach, Tel.-Nr. 07832 / 8246. Jeder Interessent ist herzlich Willkommen. Wir waren am Ende angekommen und ich ließ Dieter Blau in unser Gästebuch einen Eintrag schreiben. Zwei Fotos wurden zusätzlich zur Verfügung gestellt, wofür ich mich nochmals recht herzlich bedanke. Das linke Foto stammt aus den 80er Jahren. Dieter Blau sieht heute natürlich etwas anders aus.


Die Abfahrt war leichter. Mein Auto hatte sich soweit erholt. Nun ging es zurück ins Glottertal. Jeder hatte ein wenig Zeit sich frisch zu machen. Um 20 Uhr trafen wir uns im Gasthof Eichberg.











Nach dem Essen ging es zum Quiz, was ich auch dieses Jahr auf vielfachen Wunsch hin erstellt hatte. 72 Fragen galt es zu beantworten.








Nach der Auswertung stand der Sieger fest. Claude belegte wie letztes Jahr den ersten Platz mit 65 richtigen Antworten und Stefan den zweiten Platz mit 53 richtigen Antworten. Der Preis für den Sieger war ein Foto von "Neue Zeiten" in DIN A4-Größe, welches Kevin Jetter zur Verfügung stellte. Stefan erhielt dieses Foto im Kleinformat. Zusätzlich gab es für jeden zwei Fotos von der nächsten Generation und je eine von mir erstellte Collage. Gegen 23 Uhr kehrten wir in unsere Unterkünfte ein. Nach einer sehr erholsamen Nacht begannen wir unseren zweiten Tag des Fantreffens. Treffpunkt war wie am Vortag das Café Schill. Nach einer kleinen Stärkung ging es dann in Richtung Grafenhausen / Rothaus zum "Hüsli". Aber vorher musste ich noch den Souvenirladen plündern.





Das Wetter war noch besser als am Vortag. Bereits am Mittag heizte sich die Luft auf und die nötige Abkühlung erhielten wir nur von der Klimaanlage im Auto. Beim "Hüsli" angekommen wurden wir sehr herzlich von Hofmeiers begrüßt. Wie jeder andere Tourist nahmen wir an der Führung teil. Danach unterhielten wir uns noch ein wenig mit den Hofmeiers. Sie erzählten uns, was in den letzten Wochen so alles passiert ist. Sehr interessant. Leider bekommt das "Hüsli" in drei Jahren einen neuen Verwalter. Die Hofmeiers ziehen sich nach 25 Jahren zurück. Wer also noch Geschichten über die Dreharbeiten hören möchte, der muss in den nächsten drei Jahren unbedingt zum "Hüsli" fahren. Der neue Verwalter könnte mit der ganzen Geschichte nicht vertraut sein. Das wird sich aber dann zeigen. Nun galt es am Schluss unseres Besuches noch ein paar Fotos zu machen, welche auch sehr gut geworden sind.














Im "Hüsli" durfte der Kauf von Postkarten natürlich nicht fehlen.





Ganz spontan entschlossen wir uns nach Freibug zu fahren, um dort einen weiteren Drehort zu besuchen. Es handelt sich hierbei um den Friedhof, wo Käti beigesetzt wurden, natürlich in der Serie. Diesen Tipp bekam ich von einem Glottertäler Bewohner. 














Die heisse Luft in Freiburg war unerträglich (33 Grad!!!). Schnell setzten wir uns wieder in Bewegung in Richtung Glottertal, wo zumindest noch ein laues Lüftchen wehte. Ein weiteres Mal gingen wir zum Abendessen in den Gasthof Eichberg. Alma und Fritz Schill gaben uns die Ehre und zusammen mit ihnen verbrachten wir einen sehr schönen Abend bei angenehmen 26 Grad und das noch bis Mitternacht. Durch Zufall trafen wir auf einen alten Bekannten, den ich am Fantreffen 2007 kennenlernte. Es war Thomas. Er machte gerade zu der Zeit mit seiner Familie Urlaub im Glottertal. Thomas gesellte sich ein wenig zu uns und wir redeten über alte Zeiten. Es war richtig schön, ihn nach so langer Zeit wiederzusehen.










Das Fantreffen war nun zu Ende und in der lauen Nacht machten wir uns dann in Richtung Unterkunft. An schlafen war bei mir leider nicht zu denken, denn gleich in nächster Nähe wurde laute Musik gespielt. Aber damit hatte ich im Vorfeld schon gerechnet, da an diesem Wochenende das "Schleppertreffen" stattfinden sollte. Am Freitag und am Samstag gab es die "Abschlepper-Party" mit Live-Musik. Am Sonntagmittag trafen wir uns alle nochmal bei Fritz Schill und verabschiedeten uns. Es fiel uns nicht leicht, aber es musste sein. Während sich die anderen auf den Heimweg machten, ging ich mit der Kamera in der Hand in Richtung Klinik und machte dort noch ein paar Fotos für mein Privatarchiv. Zu der Zeit befanden sich dort ein paar Schlepper, welche zu jeder Stunde zur Klinik fuhren. 



Als nächstes Ziel galt es den Weg in Richtung Hütte einzuschlagen. Unterhalb von der Hütte hat man ein sehr schönes Panorama. Von da aus kann man die Klinik sehr gut sehen. Einfach traumhaft dieser Anblick.


Danach ging ich wieder zurück ins Café und genoss die familiäre Atmosphäre. Ich ließ mich dann noch mit einem Stück Torte verwöhnen und dann brach ich auf zum Schleppertreffen auf der Wiese unterhalb des Gasthofes Sonnenhof. Dort befanden sich ca. 500 Schlepper, teilweise mit Wohnwagen bzw. Bauwagen. Hier mal ein paar dieser Schlepper:












Hier der Blick über die Wiese mit den zahlreichen Schleppern. Einfach gigantisch.





Werbeflyer:


Es war schon ein Erlebnis soviele Schlepper auf einem Haufen zu sehen. Sowas hat man nicht alle Tage. Nur im Glottertal gibt es dieses Erlebnis alle zwei Jahre. Aus ganz Deutschland und den benachbarten Ländern kommen diese Prachtexemplare. Dafür nehmen viele Menschen mehrere Reisetage in Kauf, um sich an diesem Event zu beteiligen. Wahnsinn! Es wurde langsam spät und ich kehrte zurück ins Café. Das war auch gut so, denn es zog ein Unwetter auf.


Von weitem konnte man schon das Unheil erkennen. Sehr beeindruckend dieses Naturschauspiel. Bevor es dann richtig los ging brachte ich mich bei Fritz Schill in Sicherheit. Die Schirme vor dem Café wurden geschlossen und das herumstehende Geschirr samt Tischdecken schnell eingesammelt.


Ich unterhielt mich noch ein wenig mit den Schills bis der Regen aufhörte. Da ich mich am nächsten Tag von Alexander Schill nicht mehr verabschieden konnte, tat ich es an diesem Abend. Ein sehr liebenswürdiger Mensch. Bis spät in die Nacht packte ich meine Koffer. Am nächsten Tag sollte es eigentlich so gegen Mittag in Richtung Heimat gehen, aber Fritz war noch nicht zu Hause von seinen Besorgungen. Ich nutzte die Zeit und begab mich ein letztes Mal zur Klinik, um wenigstens davon Abschied zu nehmen. Diese Entscheidung war auch richtig, denn ich konnte die Dreharbeiten zur neuen Kinderserie "Tiere bis unters Dach" miterleben. Der Aufnahmeleiter der Polyphon gestattete mir sogar Fotos für unsere Fanseite zu machen, da es sich ja schließlich auch um einen Drehort der "Schwarzwaldklinik" handelt. 

















Leider waren zu der Zeit keine Schauspieler da. Sie hatten gerade Mittagspause und platzierten sich am vor der Klinik abgestellten Imbisswagen. Die Leute brauchten ihre absolute Ruhe. Nur mit zwei Mitarbeiten der Polyphon konnte ich mich unterhalten. Der Tiertrainer erzählte mir viel über die tierischen Darsteller. Ein Praktikant der Polyphon gab mir ein paar Informationen über die Serie. Zurzeit sind 11 Folgen abgedreht und 3 Wochen Dreharbeiten stehen noch an. Dann ist alles im Kasten. Im kommenden Jahr wird die Serie im Kinderkanal und auf SWR ausgestrahlt.


Einen Darsteller konnte ich doch noch kennenlernen. Es ist "Little", ein kleiner Chihuahua.


Die Tiertrainerin brachte dieses reizende Geschöpf für mich in Stellung und ich machte ein Foto. Nach dem anstrengenden Fotoshooting musste sich "Little" in seiner Transportkiste ausruhen bevor es zu den Dreharbeiten ging. Vor dem Fotoshooting war der Kleine bereits in der Maske und trug einen dicken, teuren Halsschmuck. Privat jedoch trägt dieser niedliche Vierbeiner keinen Schmuck. Da ich nach langem Warten keinen weiteren Darsteller treffen konnte machte ich mich auf den Weg zurück ins Café. Fritz war immer noch nicht da. Also verbrachte ich noch einige Zeit bei seiner Tochter Simone. Eine halbe Stunde später tauchte Fritz dann doch endlich auf. Ich verabschiedete mich von ihm und versprach, dass ich nächstes Jahr auf jeden Fall wiederkommen werde. Da Alma Schill leider nicht zu Hause war, möchte ich hier auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank sagen für alles. Das Wetter wurde besser und ich trat meinen Heimweg an. Die ganze Fahrt über begleitete mich die Sonne und ich brachte sie mit in meine Heimat, ins Sauerland. Dort ließ sie sich an diesem Wochenende leider nicht immer blicken. Aber dann kehrte auch bei uns endlich der Sommer ein. Während meiner Heimreise war es ungewöhnlich ruhig auf der Autobahn. Normalerweise herrscht viel Verkehr, aber man muss wohl gewusst haben, dass ich unterwegs bin und ließ nicht soviel Fahrzeuge auf die Strecke. Freie Fahrt Richtung Heimat:-)

Hier noch ein paar wunderschöne Panoramafotos:







Mein Fazit zum diesjährigen Fantreffen: Es hat alles gepasst. Meine Planung ist aufgegangen und das Wetter war uns treu. "Wenn Engel reisen"! Diesen Satz hörte ich mehrmals von einigen Glottertäler Bürgern. Auch die Toruistinformation sah unser Fantreffen als ein sehr gelungenes Event an und wünschte uns eine schöne Zeit. Das hatten wir in der Tat. Es gab keine Störungen oder Mißgeschicke. Nein, alles verlief reibungslos. Somit wurde ich in meiner Position als Fanclubleiterin positiv bestätigt und in dieser Weise werde ich weitere Fantreffen auf die Beine stellen. Auch wenn wir dieses Jahr leider wieder keinen prominenten Gast im Glottertal begrüßen konnten, die Chance in den kommenden Jahren jedoch steigt. Wir haben auf jeden Fall einen sehr guten Eindruck hinterlassen und sind weiterhin im Glottertal Willkommen. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis:-)


Zum Schluss ein Dank an folgende Personen:
Fritz, Alma, Alexander und Simone Schill für ihre Gastfreundschaftlichkeit und die angenehme Zeit in ihrem Café.
Ehepaar Hofmeier für den freundlichen Empfang und das nette Gespräch.
Dieter Blau für die zur Verfügung gestellten Fotos für unsere Fanseite und die sehr interessanten Geschichten.
An die Touristinformation Glottertal für den freundlichen Kontakt und die Verlinkung unserer Fanseite auf deren Homepage.
An die Badische Zeitung für die Genehmigung zum Fotografieren ihres Verlages (ein Drehort).

Danke an alle Fans, die unserer Einladung gefolgt sind.

Im nächsten Jahr heisst es dann wieder: Auf ins Glottertal!!!



Gruss von Fritz Schill:

 



Gästebucheintrag von Fritz Schill:


 

 





Autor: Simone Rein

Eingestellt am: 06.08.2009

Dieser Bericht darf nicht ohne unsere Erlaubnis auf anderen Fanseiten eingestellt werden, da dieser dem Copyright unterliegt. Sollte das doch der Fall sein, werden wir dem nachgehen und rechtliche Schritte dagegen einleiten.

 
 

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